Publikationen

Boris Etter publiziert laufend in seinen Fachgebieten und hält Vorträge vor Zahnärzten und Ärzten. Unter anderem ist er ständiger Kolumnist der Dental World und der Dental Tribune. Nachfolgend können ausgewählte Publikationen als pdf-Files heruntergeladen werden.


Bonussysteme in der Zahnarztpraxis

Boris Etter in der Dental Tribune Mai 2006

Der Bonus ist eine erfolgsabhängige Vergütung. Bonussysteme für Angestellte gehören für heute in den meisten Unternehmen zum Standard. Werden Ziele erreicht, wird der Bonus ausgeschüttet, ansonsten nicht. Der Bonus muss ganzheitlich auf die betreffende Zahnarztpraxis abgestimmt sein. Das setzt eine vorgängige Standortbestimmung der Praxiseigentümerin bzw. des Praxiseigentümers voraus. Dazu gehört auch ein Blick in die zukünftige Entwicklung der Praxis und ihres Einzugsgebietes.


 DTCH0306_10_Etter.pdf [122.1 KB]

Das 5-P-Modell der Praxisübernahme

Boris Etter in der Medial Tribune April 2006

Der Erfolg einer Praxisübernahme entscheidet sich bereits in der Vorbereitungsphase. Gerade im heutigen wirtschaftlichen Umfeld ist eine frühzeitige und umfassende Planung notwendig. Das 5-P-Modell der Praxisübernahme bildet das Raster für eine solche Planung.


 MTCH_17_2006_S16_pdf_1.pdf [57.2 KB]


Personalselektion als Schlüsselfaktor

Boris Etter in der Medial Trubune April 2006

Das Personal ist das Rückgrat jeder Arztpraxis. Das gilt sowohl für Assistenten als auch für Medizinische Praxisassistentinnen. Bei der Personalselektion fallen wichtige Entscheidungen. Haben Sie alle Stellen in Ihrer Praxis mit den richtigen Personen besetzt? Ist Ihr Rekrutierungsprozess optimal?


 MTCH_15_2006_S07.pdf [145.5 KB]


Im Kreuzfeuer

Boris Etter in der Dentalworld Dezember 2005

Werden Sie von Patienten auf Medienberichte angesprochen, auf Preisvergleiche oder günstige Zahnbehandlungen in Ungarn? Wenn Sie proaktiv mit solchen Berichten umgehen, verbessern Sie Ihr Praxismarketing. Denn im heutigen Marktumfeld ist das Marketing für den Erfolg einer Praxis mit entscheidend. Mit «Zahnarzt-Ferien» und «Preisvergleich» stellen wir Ihnen zwei der prominentesten Medienberichte der letzten Zeit vor. Viele Zahnarztpraxen wissen gar nicht, dass sie im «Preisvergleich» enthalten sind.


 DW_25_Kreuzfeuer.pdf [118.6 KB]


Patentrecht

Boris Etter in der Dentalworld November 2005

Wer Eigentümer einer Sache ist, darf über sie verfügen. Heute werden Immaterialgüterrechte respektive das «geistige Eigentum» immer bedeutender. Welche Zahnärztin und welcher Zahnarzt haben nicht gute Ideen? Und wer hat nicht schon daran gedacht, diese patentieren zu lassen? Doch aufgepasst: Nicht alles ist patentierbar. Und wenn Sie Ihre Idee, selbst in kleinem Kreis, vorzeitig offenbaren, zerstören Sie dadurch die Patentierbarkeit. Denn was bereits bekannt ist, kann nicht mehr geschützt werden.


 DW_25_Patentrecht.pdf [84.9 KB]


Marketing für Spezialisten
Teil 1 – Kieferorthopäden

Boris Etter in der Dental Tribune Oktober 2005

Der Spezialisierungsgrad bei den Schweizer Zahnärztinnen und Zahnärzten nimmt laufend zu. Einerseits bestehen Spezialisten, die über eine Zusatzausbildung und/oder einen Fachtitel verfügen (wie Kieferorthopäden oder Kieferchirurgen). Andererseits entwickeln mehr und mehr Zahnärzte im Laufe ihrer Tätigkeit Schwerpunkte und besondere Kenntnisse, bspw. beim Implantieren oder in der ästhetischen Zahnmedizin.


 DTCH1005_11_Etter.pdf


Neue Patientenbedürfnisse – neue Geschäftsmodelle

Boris Etter in der Dental Tribune September 2005

Die Bedürfnisse jedes Patienten variieren. Eine qualitativ hochwertige zahnmedizinische Behandlung wird von allen Patienten gewünscht. Dazu treten sog. „Sekundärbedürfnisse“ wie geeignete Öffnungszeiten, angenehme Atmosphäre in der Praxis, freundlicher Auftritt des Praxisteams, gute Erreichbarkeit der Praxis mit öffentlichem und privatem Verkehr, verfügbare Termine oder Wartezeiten vor der Behandlung. Die Patienten können diese Sekundärbedürfnisse leichter beurteilen als die Qualität der Behandlung. Mit dem stattfindenden gesellschaftlichen Wandel ändern sich auch die Bedürfnisse der Patienten. Richten Sie Ihre Praxis frühzeitig optimal auf diese Bedürfnisse aus.


 DTCH0905_10-11_Etter.pdf [368.6 KB]


Risiko Haftung

Boris Etter in der Dental World September 2005

Als Kunstfehler gilt ein Verstoss gegen allgemein anerkannte Regeln der ärztlichen Heilkunst, denn die Gesundheit des Patienten ist oberstes Gebot. Neben der Haftung für Kunstfehler haftet der Zahnarzt bei ungenügender Aufklärung des Patienten – selbst dann, wenn ihm kein Behandlungsfehler vorzuwerfen ist.


 DW_23_Arzthahftung.pdf [89.5 KB]


Personalrekrutierung in der Zahnarztpraxis

Boris Etter in der Dental Tribune Juli 2005

Das Praxispersonal ist das Rückgrat jeder Zahnarztpraxis. Zugleich ist es auch ein wesentlicher Kostenfaktor. Betrachten Sie die Rubrik „Aufwand“ in Ihrer letzten Erfolgsrechnung. Deshalb ist Personalplanung und die optimale Besetzung der Positionen von so grosser Bedeutung für Ihre Zahnarztpraxis. Entscheidend ist es, für jede Stelle die richtige Person zu finden und dabei die Besonderheiten Ihrer Praxis mit einzubeziehen. Auch bestehen geografische Unterschiede. In Bern sind gute Kenntnisse der Sprache Molières wichtig, in Zürich eher Kenntnisse der Sprache Shakespeares. Der Rekrutierungsprozess fängt mit der Stellenbeschreibung an. Welche Aufgaben soll die betreffende Person erfüllen? Welche Fähigkeiten benötigt diese Person dafür?


 DTCH0705_18_Etter.pdf [238.3 KB]


Kündigung

Boris Etter in der Dental World Mai 2005

Manchmal müssen Arbeitsverhältnisse beendet werden. Dies geschieht durch Kündigung oder einvernehmliche Aufhebung. Fristlose Kündigungen sind nur in extremen Fällen zulässig. Zwischenmenschliche Kommunikation hilft, unnötige Kündigungsfälle zu vermeiden.


 DTCH0904_01-02.pdf [483.2 KB]


Zahnärztin als Frauenberuf

Boris Etter in der Dental Tribune Mai 2005

Rund die Hälfte der Absolventinnen der schweizerischen zahnmedizinischen Fakultäten sind Frauen. Leider wird aber nur ein kleiner eil dieser Frauen später auch Praxiseigentümerin. Diese Diskrepanz soll und muss nicht sein. Erforderlich ist aber in jedem Fall eine frühzeitige und ganzheitliche Planung.


 DTCH0605_09_Etter.pdf [149.5 KB]


Einfluss gesellschaftlicher Entwicklungen
auf Ihre Zahnarztpraxis

Boris Etter in der Dental Tribune Mai 2005

Der Patientenstamm (fast) jeder Zahnarztpraxis repräsentiert den sozialen Querschnitt der Bevölkerung des Einzugsgebiets. Verschiedene Altersklassen sowie private und berufliche Hintergründe von Patienten sind vertreten. Das hat zur Folge, dass gesellschaftliche Entwicklungen in der Schweiz einen unmittelbaren Einfluss auf Ihre Zahnarztpraxis haben. Auch wenn die bilateralen Verträge Schweiz-EU derzeit im Mittelpunkt des Interesses stehen. Es gibt zwei weitere äusserst bedeutende Faktoren, nämlich die wirtschaftliche Entwicklung des jeweiligen Praxiseinzugsgebietes sowie die „Amerikanisierung der Schweiz“. Letztere zeitigt fundamentale Auswirkungen auf jede Schweizer Zahnarztpraxis.


 DTCH0505_09-10_Etter.pdf [473.6 KB]


Kostenoptimierung in der Zahnarztpraxis

Boris Etter in der Dental Tribune, April 2005

Zahnärztin/Zahnarzt ist ein schöner Beruf, der viel Freude bereitet. Um eine eigene Praxis aufzubauen, muss viel Zeit und Geld investiert werden. Deshalb darf und soll Ihre Zahnarztpraxis einen angemessenen Gewinn erwirtschaften. In der Erfolgsrechnung bildet der Gewinn die Differenz zwischen Ertrag und Aufwand. Der Ertrag setzt sich aus den Behandlungshonoraren (wichtigste Position) sowie dem Absatz von Produkten wie Zahnbürsten oder Mundhygienemitteln zusammen. Die Ertragsseite wird durch Marketing- und Wertschöpfungsanalysen optimiert. An dieser Stelle fokussieren wir uns ausschliesslich auf die Aufwand- sprich Kostenseite.


 DTCH0405_09.pdf [389.5 KB]


Beruf Zahnärztin

Boris Etter in der Dental World März/April 2005

Die Zukunft im Zahnarztberuf gehört (auch) der Frau! Heute ist die Hälfte der Zahnmedizin-Absolventen weiblichen Geschlechts. Zahnärztin ist ein Beruf, der sich aufgrund der geregelten Arbeitszeiten und der Möglichkeit der Teilzeitarbeit sehr gut mit Familie und Kindern vereinbaren lässt. Leider verzichten (zu) viele Zahnärztinnen auf die Eröffnung einer eigenen Praxis und begnügen sich mit dem Angestelltendasein. Das muss nicht sein!


 DW_21_Beruf_Zahnaerztin.pdf [56.4 KB]


Gemeinschaftspraxis

Boris Etter in der Dental World März/April 2005

Heute besteht der Trend zur Gemeinschaftspraxis. Und das zu Recht. Die Zukunft dürfte Gemeinschaftspraxen von zwei bis vier Zahnärzten in verschiedensten Erscheinungsformen gehören. Dabei sind Kreativität und Initiative kaum Grenzen gesetzt!


 DW_21_Gemeinschaftspraxis.pdf [82.5 KB]


Das Internet im Praxisalltag

Boris Etter in der Dental Tribune März 2005

Das Internet hat die Welt revolutioniert. Es ist als Medium in keiner Branche mehr wegzudenken. Das Internet steigert in zahlreichen Bereichen die Wertschöpfung. Auch in Ihrer Zahnarztpraxis kann der angemessene Einsatz vom Internet die Effizienz steigern und den Praxisalltag angenehmer gestalten.


 DTCH0305_09-Etter.pdf [260.7 KB]


Verschlechterte Zahlungsmoral der Patienten

Boris Etter in der Dental Tribune Januar/Februar 2005

Immer häufiger treffen Sie als Zahnarzt auf Probleme mit der Zahlungsmoral der Patienten. Rechnungen werden erst nach mehreren Mahnungen oder überhaupt nicht beglichen. Wenn der Anteil von Patienten mit Zahlungsproblemen eine gewisse Schwelle übersteigt, besteht dringender Handlungsbedarf.it einfachen Mitteln lässt sich eine erhebliche Verbesserung erreichen.


 DTCH0105_09_Etter.pdf [179.5 KB]


Arbeitsrecht; Bindeglied Zahnarzt – Praxis

Boris Etter in der Dental World 19/20 Jan 2005

Arbeitsrecht regelt die Rechte und Pflichten des Zahnarztes und des Praxispersonals. Durch einfache praktische Massnahmen lassen sich klare Lösungen schaffen und Konflikte vermeiden.


 DW_19_Arbeitsrecht.pdf [135 KB]


Megatrends 2005 bis 2010

Boris Etter in der Dental Tribune, Dezember 2004

Diese Ausgabe der Dental Tribune nimmt das nahende Jahresende zum Anlass,sich mit den Megatrends der Schweizer Zahnarztbranche inden nächsten fünf Jahren zubefassen. Die Bilanz bezüglich der Megatrends kann zwar erst im Dezember 2010 gezogen werden. Eines ist aber sicher: Die Schweizer Zahnarztbranche befindet sich in einem fundamentalen Umbruch, der ankeinem Zahnarzt spurlos vorbeigehen wird.


 DTCH1204_12_Etter.pdf [172.4 KB]


Personalmanagemet in der Zahnarztpraxis

Boris Etter in der Dental Tribune, November2004

Das Personalmanagement ist eine zentrale Aufgabe des Zahnarztes. Es trägt massgeblich zum Erfolg der Zahnarztpraxis bei. Durch relativ einfache Massnahmen können erhebliche positive Effekte erzielt werden.


 DTCH1104_02_Etter.pdf [203.1 KB]


Wettbewerbsrecht

Boris Etter in der Dental World, November 2004

Der Wettbewerb zwischen den Zahnärzten verschärft sich. Zahnärzte sollten vermehrt ihre Wettbewerbsvorteile rechtlich schützen. Ferner sind ihrem Wettbewerbsverhalten rechtliche Schranken gesetzt.


 DW_18_BorisEtter_Artikel.pdf [142.2 KB]


Marketing in der Zahnarztpraxis

Boris Etter in der Dental Tribune, Oktober 2004

Ziel dieses Artikels ist es, dem Zahnarzt eine Einführung in die Kunst des Marketings zu geben. Einzelne Bereiche werden in späteren Aus-gaben der Dental Tribune vertieft, etwa „Zahnarzt und Internet“.


 DTCH1004_06_Etter.pdf [257.3 KB]


Praxisübernahme

Boris Etter in der Dental Tribune, September 2004

Ziel dieses Artikels ist es, dem Zahnarzt die unternehmerische Sicht auf die Praxisübernahme respektive -übergabe zu vermitteln.


 DTCH0904_01-02.pdf [483.2 KB]


Rechtliche Aspekte der Praxisübergabe

Boris Etter in der Dental World, Juni 2004

Eine gut geplante Praxisübergabe kann jederzeit erfolgen und sollte zu einer Win-Win-Situation führen. Entscheidend ist, dass sie während der Reife- und nicht erst während der Degenerationsphase einer Zahnarztpraxis erfolgt. Ferner ist eine frühzeitige Planung der Praxisübergabe unerlässlich.


 DW_16_Recht_Zahnpraxis.pdf [118 KB]


Rechtliche Aspekte der Praxisübernahme

Boris Etter in der Dental World, April 2004

Die Praxisübernahme ist ein komplexer rechtlicher Vorgang. Vor der Praxisübernahme sollte der Zahnarzt frühzeitig seine Hausaufgaben erledigen. Unerlässlich sind ferner eine Analyse des Praxisobjekts und der Abschluss eines auf den Einzelfall angepassten Vertrages.


 DW_15_Recht_Zahnpraxis.pdf [118.2 KB]


Verschlechterte Zahlungsmoral der Patienten

Boris Etter in der Dental Tribune Januar/Februar 2005

Immer häufiger treffen Sie als Zahnarzt auf Probleme mit der Zahlungsmoral der Patienten. Rechnungen werden erst nach mehreren Mahnungen oder überhaupt nicht beglichen. Wenn der Anteil von Patienten mit Zahlungsproblemen eine gewisse Schwelle übersteigt, besteht dringender Handlungsbedarf.it einfachen Mitteln lässt sich eine erhebliche Verbesserung erreichen.


 DTCH0105_09_Etter.pdf [179.5 KB]

Ausfall der Praxiseigentümerin bzw. des Praxiseigentümers

Boris Etter in der Dental Tribune Mai 2006

Unverhofft kommt leider oft. Ein Skiunfall, ein leichter Verkehrsunfall oder eine komplizierte Blinddarmentzündung. Und schon ist die Praxiseigentümerin bzw. der Praxiseigentümer ausgefallen, allenfalls für mehrere Wochen. Dasselbe gilt für andere Schlüsselpersonen, etwa die Dentalassistentin, die als Praxismanagerin ihre Praxis administrativ führt, Rechnungen stellt und den Recall verwaltet. Gewisse Gründe für einen Ausfall sind nicht vorhersehbar. Es gibt aber auch andere Ausfallgründe wie Burnout oder Schwangerschaft, die sich ankündigen. Ausfall, und wie weiter?


 DTCH0305_09-Etter.pdf [260.7 KB]

Zahlungsmoral in der Schweiz auf Rekordtief

Boris Etter in der Medical Tribune März 2006

Rechnen Sie in Ihrem Kanton direkt mit den Patienten ab? Verspüren Sie auch immer mehr Zahlungsprobleme bei Ihren Patienten? Werden die Zahlungsfristen und Mahnlisten immer länger? Wenn ja, dann besteht dringender Handlungsbedarf. Arbeitslosigkeit, Stellenabbau und Streiks sind heute in der Eidgenossenschaft an der Tagesordnung. Der Mittelstand, als wirtschaftlicher Pfeiler der Gesellschaft, verarmt langsam aber stetig. Ihre Praxis ist das soziale Spiegelbild des Einzugsgebiets. Als Praxiseigentümer bezahlen Sie Ihre Rechnungen pünktlich und haben das Recht, ebenso von Ihren Patienten behandelt zu werden. Die Lösung liegt im richtigen Debitorenmanagement.


 MTCH_11_2006_S12.pdf [139.1 KB]


Kein Acrobat Reader?

Zum Lesen und Drucken von PDF-Dateien benötigen Sie den «Acrobat Reader», ein Software-Paket der Firma Adobe zum Anzeigen und Ausdrucken von Dateien im Portable Document Format (PDF). Diese Software können Sie gratis von der Website der Firma Adobe herunterladen.

getacro.gif
 
http://www.adobe.com